>>> "Künstler im EXIL" - Sonderausstellung von Werken aus der Sammlung Memoria von Thomas B. Schumann, 17.05.2018-14.10.2018

Unter dem Titel: "Künstler im Exil" greift die Ausstellung Aspekte eines historischen Themas mit hochaktuellen Bezügen auf. Gezeigt werden Werke aus der Sammlung "Memoria" von Thomas B. Schumann, Köln. Schumann befasst sich seit Jahren intensiv mit der deutschen Exil-Thematik und hat eine umfangreiche Sammlung an Bildern, Büchern und Dokumenten aus der Zeit von 1933-1945 und darüber hinaus zusammengetragen. Seine Sammlung hat er programmatisch unter den Begriff der "Memoria" (Erinnerung) gestellt, um jene Künstler vor dem "endgültigen Vergessen, Auslöschen (zu) bewahren". Die Themen der in der Sammlung enthaltenen Aquarelle, Zeichnungen und Ölgemälde spiegeln auf subtile Weise die Schicksale der Künstler wieder. "Hier malen Künstler, die sich zurechtfinden müssen, ohne viel Muße und Interesse zu haben für gewagte Stilsuche..." charakterisiert der Journalist und Exilant Georg Stefan Troller die Sammlung. So steht das Leid der Flucht neben scheinbar unverfänglichen Motiven von Blumensträußen, Badestränden oder Stadtansichten in der Fremde. Das Kunsthaus Salzwedel zeigt diese Werke und möchte dadurch eine Brücke zu den Arbeiten der Dauerausstellung "Broken Brushes" bilden. Den Künstlern beider Ausstellungen ist gemein, dass ihre Kunst als entartet verfemt, die Künstler verfolgt und zur Emigration gezwungen wurden. Die Lebensläufe und Schicksale jedes einzelnen Emigranten sind so vielschichtig wie die Menschen selbst. Die erzwungene Emigration bedeutete für die meisten Maler einen Bruch mit ihrem bisherigen Leben in Deutschland und Europa. Nur wenigen Malern gelang es, in der "Exilheimat" Fuß zu fassen und mit künstlerischer Arbeit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Viele waren gezwungen, in völlig fremde Berufe auszuweichen, wobei profane Arbeit als Zeichenlehrer oder Illustrator für (Mode-)Magazine als Bruch zur künstlerischen Vergangenheit und ihrer Anerkennung empfunden wurde. Einige Künstler kehrten nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur wieder nach Deutschland zurück. Doch die wenigsten konnten an ihre früheren Erfolge und Ansehen anknüpfen, viele gerieten in Vergessenheit. Neben der historischen Darstellung ist diese Ausstellung eine Präsentation begabter Künstler und anregender Gemälde. Überdies gelingt es vielleicht, mit der Ausstellung auch ein Gespür für die Gefühlswelt heutiger Exilanten zu entwickeln. Das Kunsthaus-Team wünscht den Besuchern viel Freude mit dieser besonderen Ausstellung, die wir aufgrund ihrer Bedeutung für einen längeren Zeitraum angesetzt haben. Die Ausstellung ist vom 17.5. bis 14.10.2018 täglich von Dienstag bis Sonntag in der Zeit von 14:00 - 17:00 Uhr im Kunsthaus Salzwedel zu sehen. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 4,00 € und ermäßigt 3,00 €. Für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei.

>>> Graficus Ludens. Sonderausstellung des Leipziger Künstlers Patrick Fauck vom 09.02.2018 - 29.04.2018

"Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt." Friedrich Schiller

Graficus Ludens – spielender Grafiker so lautet der Titel der kommenden Ausstellung im Kunsthaus Salzwedel. Gezeigt werden Arbeiten des Leipziger Künstlers Patrick Fauck.

Im Fokus der Ausstellung steht einerseits das weite Feld der druckgrafischen Disziplinen und andererseits der spielerische Umgang mit ihnen. Der Titel spielt bereits auf die beiden unterschiedlichen Aspekte an, die das Werk Patrick Faucks prägen. Als Künstler verkörpert er beide Fähigkeiten in einer Person. Er besitzt einerseits ein reiches Fachwissen über die Drucktechniken und andererseits die Fähigkeit frei mit den einzelnen Disziplinen zu Spielen. Auf diese Weise schafft er Neues, Unvorhergesehenes und Erstaunliches. 

Geöffnet ist die Ausstellung Dienstag bis Sonntag von 14:00 - 17:00 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, ein Kombiticket mit der Dauerausstellung „Broken Brushes“ 6 Euro. Schüler und Studenten haben ermäßigten Eintritt. 


Aus der Serie Unsinn !?: Reifenhändler
Klischeedruck im Tief- u. Hochdruck, Collagraphie, 50 x 40 cm
>>> "Liebe Irma! Lebenszeichen aus dem Schützengraben" Sonderausstellung mit Feldpostkarten des Dresdner Künstlers Otto Schubert (1892-1970), verlängert bis 07.01.2018

Der große Krieg (1914 – 1918) gilt als der erste industriell geführte Krieg und der erste "totale" Krieg der Menschheitsgeschichte. Er ging als erster Weltkrieg in die Geschichte ein. Die furchterregende Heftigkeit der Ereignisse widersetzt sich bis heute jedem Verständnis. Am Ende befanden sich drei Viertel der Weltbevölkerung im Kriegszustand, mehr als 17 Millionen Menschen starben. Diese Zahlen geben einen Eindruck von dem verheerenden Ausmaß dieser Urkatastrophe.Dieses auch nach 100 Jahren nicht zu vergessen und aus der Geschichte zu lernen, ist Anlass für die neue Sonderausstellung im Kunsthaus Salzwedel.Anliegen der Ausstellung ist es, den ersten Weltkrieg aus dem Blickwinkel der Kunst zu beleuchten und auf diese Weise ganz persönliche Perspektiven auf die Geschehnisse erfahrbar zu machen.Der junge Künstler Otto Schubert studierte an der Kunstakademie in Dresden, bevor er 1915 in den Krieg eingezogen wurde. Von 1917 bis 1918 war er Meisterschüler beiOtto Gussmann und Otto Hettner und wurde mit dem großen Staatspreis ausgezeichnet. 1919 gründete er zusammen mit Otto Dix, Conrad Felixmüller und anderen die „Dresdner Sezession Gruppe 1919“. Inmitten der blutigen Kämpfe des ersten Weltkrieges, hielt er täglich seine Fronterfahrungen in kleinen Zeichnungen und Aquarellen fest. In den Jahren 1915 und 1916 entstanden knapp 80 Postkarten, die fast alle an seine Verlobte Irma Müller in Dresden adressiert waren. Manchmal betitelte Schubert seine kleinen Kunstwerke, oft aber gewähren die winzigen Bilder und die spärlichen Worte an den Bildrändern nur vage Einblicke in die persönliche Gedanken- und Erlebniswelt Otto Schuberts. Dennoch bewegen die kleinen Arbeiten den Betrachter tief. Otto Schubert öffnet Fenster und legt den Blick auf das individuelle Erleben eines Frontsoldaten frei. Es sind Lebenszeichen und Zeugnisse der Liebe zwischen Irma und Otto – eine Liebe die den Krieg überdauerte. Die Postkartenausstellung wurde bereits mit Unterstützung des Goethe - Instituts in Washington, USA gezeigt. Ebenso wie dort ist auch unsere Ausstellung von Dr. Irene Guenther kuratiert. Fast gleichzeitig erscheint Ihr Buch, welches die Hintergründe zu Otto Schuberts Feldpostkarten beleuchtet. Wir freuen uns, dass die Sonderausstellung wieder in Zusammenarbeit mit Gus Kopriva und Hans Molzberger entstanden ist.

Zusätzlich zu der Ausstellung erwartet Sie in den Räumen des Kunsthauses ein ganz besonderes Postamt, in dem Sie selbst Postkarten entwerfen und gestalten können, um diese individuellen Botschaften in die Welt zu senden.

Die Sonderausstellung ist vom 09.08.2017 bis zum 07.01.2018 im Kunsthaus Salzwedel zu sehen.

Leitung: Hans Molzberger, Kuratorin: Irene Günther Koordination: Anne Sevenich

Geöffnet ist die Ausstellung Dienstag bis Sonntag von 14:00 - 17:00 Uhr. Jeden ersten Donnerstag im Monat von 14:00 - 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, ein Kombiticket mit der Dauerausstellung „Broken Brushes“ 6 Euro. Schüler und Studenten haben ermäßigten Eintritt. Weitere Infos unter www.kunsthaus-salzwedel.com


>>> "Otto&Helga - Heldenreise. Sonderausstellung mit Werken des Künstlerpaares Otto und Helga Geissler vom 12.05. - 23.07.2017
Achtung! Keramik-Workshops für Kinder und Erwachsene am 19 & 20. Juli 2017, weiterlesen...

 

Ab Mai gibt es eine neue Sonderausstellung im Kunsthaus Salzwedel. Sie zeigt Werke des Künstlerehepaares Otto und Helga Geissler. Neben Malerei und keramischen Gefäßen stehen auch die Persönlichkeiten und das Leben der beiden Künstler im Fokus der Ausstellung. Sie ist eine intime Reise in den Kosmos zweier Menschen, deren langes Leben geprägt ist von Erfindungskraft, Sinn für Humor, Leidenschaft, Stetigkeit, und der Fähigkeit, Rückschläge als Chancen zu sehen.

Otto Geissler wurde 1937 in München geboren. Er machte eine Ausbildung im grafischen Gewerbe, die er 1964 mit einer Meisterprüfung abschloss. 1979 erwarb er in Hörlkam/Niederbayern einen jahrhundertealten Bauernhof und beschäftigte sich nebenbei mit Landwirtschaft und Schafzucht. In seiner Malerei bedient sich Otto Geissler der Aquarell- und verschiedener Mischtechniken. Der völlig freie Einsatz von Farbe und Form verleiht seinen Bildern eine überzeugende Wirkungskraft. Die Bandbreite der Motive reicht von expressionistischer Natur- und Landschaftsschilderung bis hin zu einer freien Abstraktion, die ihre Anregung in Musik, Literatur oder einer bestimmten Idee erfahren hat. Vor allem die mythologischen Motive des „Odysseus“ inspirieren Otto Geissler. Die Helden, deren Abenteuer, Bewährungsproben, Versuchungen und das Thema der überdauernde Liebe finden Resonanz in seinem eigenen Leben. Seine Bilder sind nicht für die Öffentlichkeit geschaffen, sondern überwiegend „seiner lieben Frau“ gewidmet.

Helga Geissler setzt sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit keramischen Gefäßen auseinander. Bauchige Vasen, flache Schalen, stark gegliederte Körper, Urnen – die Dimensionen und der archaische Charakter der Gefäße von Helga Geissler verweigern sich weitgehend einer rein funktionalen Verwendung. Wie Relikte einer vergessenen Kultur, archäologische Fundstücke der Vergangenheit, stehen sie und beanspruchen in ihrer Körperlichkeit ihren Raum. Helga Geissler erarbeitet diese Gefäße in einer alten Aufbautechnik, die ohne Verwendung einer Töpferscheibe auskommt. Die Form der einzelnen Körper entsteht aus ihren Händen, wächst Schicht für Schicht durch das Aufeinandersetzen der Tonwülste bis zum fertigen Objekt. Helga Geissler wurde 1937 in Molitz in der Altmark geboren. 1951 absolvierte sie eine Ausbildung im Lette-Verein Berlin, danach eine keramische Ausbildung bei Gottfried Ackermann in München. 1987 erhielt Helga Geissler den Bayerischen Staatspreis Goldmedaille für ihr Schaffen. Sie kehrte gemeinsam mit Ihrem Ehemann 1998 in ihr Geburtshaus nach Molitz in die Altmark zurück.

Die Sonderausstellung ist vom 12.05. bis zum 23.07.2017 im Kunsthaus Salzwedel zu sehen. Am Samstag, dem 13.05.2017 um 14:00 Uhr findet eine Künstlerführung satt. Dann begleitet Helga Geissler interessierte Besucher persönlich durch die Ausstellung und berichtet aus ihrem Leben als Künstlerin. Geöffnet ist die Ausstellung von Dienstag bis Sonntag von 14:00 - 17:00 Uhr. Jeden ersten Donnerstag im Monat von 14:00 - 20:00 Uhr. Der Eintritt kostet 4 Euro, ein Kombiticket mit der Dauerausstellung Broken Brushes“ 6 Euro. Schüler und Studenten haben ermäßigten Eintritt. Weitere Infos unter www.kunsthaus-salzwedel.com

>>> "Ich und die anderen" Ausstellung der Leipziger Künstlerin Claudia Rößger vom 3.2.-30.4.2017

Claudia Rößger widmet sich in dieser Ausstellung ihren eigenen immanenten Gesichtern und lässt in "ICH UND DIE ANDEREN" einen Zug Rollenspieler aufmarschieren. Es sind Rollen, die die Künstlerin beschäftigen, Rollen, die sie einnehmen könnte - ein abrufbares Repertoire von Einstellungen, die den Anspruch an sich selbst und fremde Erwartungen spiegeln.

In drei Werkkomplexen und auf insgesamt über 50 Werken in Malerei, Zeichnung und interessanten Mischformen zeigt Claudia Rößger ein großartiges wie seltsames Repertoire von Maskeraden, anziehend, faszinierend und befremdlich zugleich. Die drei Werkgruppen eint, dass der Arbeitsprozess als Modell der Selbstfindung und Selbstbefragung in den Vordergrund tritt. Bei Claudia Rößger gibt es keine vorangehenden Skizzen. Jedes Bild entsteht im Moment, die spontane Idee gibt das erste Bildelement vor und von da an befinden sich Künstlerin und Werk im Dialog und auf Augenhöhe und fordern sich gegenseitig heraus.    

„Im Arbeiten entwickelt sich eine Geschichte. Was ist das für eine Figur? Was macht die, was kriegt die? was braucht die? ... es ist wie ein Zwiegespräch“.  Form, Farbe, Zutat, Ausdruck - „ich fange an zu verdichten – aber es gibt auch Flächen, die unbeantwortet und geöffnet sind, die lass ich so stehen“.

Claudia Rößger wurde 1977 in Mittweida, Sachsen, geboren. Sie studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und war Meisterschülerin bei Prof. Arno Rink.

Ihre Bilder wurden auf Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt u.a. in Berlin, Höxter, Havanna, Hamburg, Warschau, Frankfurt am Main, Dessau, Düsseldorf, London, Schleswig, Leipzig. Claudia Rößger ist in mehreren öffentlichen Sammlungen vertreten, sie lebt und arbeitet in Leipzig.

Im Rahmen der Sonderausstellung „ICH UND DIE ANDEREN“ die vom 03.02.2017 - 30.04.2017 im Kunsthaus Salzwedel zu sehen ist, gestaltet Claudia Rößger ein interessantes ausstellungsbegleitendes Programm. Eine Künstlerführung zum Eröffnungswochenende am 04.02.2017 um 14:00 Uhr durch die Ausstellung „ICH UND DIE ANDEREN“; am 05.03.2017 um 14:00 Uhr eine Führung durch die Ausstellung „ICH UND DIE ANDEREN“ mit Querbezügen zu ausgewählten Werken der Dauerausstellung BROKEN BRUSHES; ein zweitägiger Workshop zum Thema Porträt am 08. & 09.04.2017 jeweils von 10:00 - 17:00 Uhr sowie ein Künstlergespräch unter dem Titel „Erfundene Bildwelten“ am 30.04.2017 um 16:00 Uhr.                                

Nähere Informationen zu den Workshops finden Sie hier (bitte anklicken)!

>>> Werkschau des Berliner Bildhauers Claus Korch

„Das menschliche Gesicht ist der interessanteste Teil der Erdoberfläche.“
Lichtenstein...

Das herausragende Thema des Bildhauers Claus Korch ist die menschliche Figur. Dabei geht es ihm nicht in erster Linie um inhaltliche Fragen, sondern um die Phänomene von Form, Struktur und Oberfläche. Ein Großteil seiner Skulpturen bestehen aus einem rauen Kalkstein, den der passionierte Steinbildhauer häufig direkt ohne Vorstufen bearbeitet. Zeichnungen und Grafiken ergänzen Korchs Ausstellung, in denen er Züge ihm begegnender Menschen festhält. Daneben stehen die Aktstudien, freie oder solche, die im Zusammenhang einer geplanten Figur entstanden sind.

Geboren wurde Claus Korch 1936 in Magdeburg. Ihn prägte das Studium
(1956 bis 1961) an der Berliner Hochschule für bildende Künste bei dem Bildhauer Ludwig Gabriel Schrieber.

>>> „LITHO-SPHÄREN“ – Lithographien von Angelika Flaig

03.06.-14.08.2016

LITHO-SPHÄREN lautet der Titel der Ausstellung mit großformatigen Unikatsteindrucken von Angelika Flaig. Damit eröffnet das Kunsthaus Salzwedel vom 3.Juni bis zum 14. August 2016 seine Wechselausstellungsräume.  Fotografie, Druckgrafik und Performance sind bis heute die bevorzugten Ausdrucksmittel von Angelika Flaig. Objekte und Installationen nehmen die Themen Wasser, Erde, Licht der Grafiken in den Ausstellungsräumen des Kunsthauses auf, wobei das Blau der Wände absichtsvoll die Exponate illuminiert. LITHO-SPHÄREN zeigt die Welt des Steindrucks und offenbart die persönlichen  Wasser-Ansichten der Künstlerin: Wasser als Weg, Wasserbau und Architektur, Wasser im Spannungsfeld von Leben und Tod.
Neben einer Künstlerführung, einem Vortrag über die Drucktechnik der Lithografie und einem Künstlergespräch (siehe Veranstaltungskalender) wird es eine Performance geben, in der Angelika Flaig und der texanische Künstler Scott Roller (Violoncello und Elektronik) die Besucher in einen Licht- und Klangraum mit Motiven ihrer grafischen Zyklen entführen.

Zu Künstlerin:
Angelika Flaig wurde 1950 in Schramberg geboren. 1974 bis 1979 erfolgte ein Studium der Malerei und Graphik an der Akademie der Staatlichen Bildenden Künste Stuttgart und der Literaturwissenschaft an der Universität Stuttgart. Seit 1978 absolvierte Angelika Flaig  zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland. 1995 bis 1998 ist sie Leiterin des Kunstprojektes „Durban - Stuttgart“; Gastdozentin für Performance Art in Durban / Südafrika. 1996 erfolgen Performance-Auftritte im Kontext der Kulturhauptstadtprogramme von Kopenhagen. Im Jahr 2001 ist sie im Leitungsteam der Bühnenwerkstatt im Bauhaus Dessau für Szenographie verantwortlich. Seit 2002 betreibt die Künstlerin ein eigenes Atelier in Kornwestheim. 2005 - 2008 ist sie Ausstellungskuratorin für die Zehntscheuer der Gemeinde  Möglichen. 2009 erfolgte die „LITHO-SPHÄREN“ - Einzelausstellung im Museum der Stadt Kornwestheim. Im Jahr 2015 zieht Angelika Flaig nach Sachsen-Anhalt, nach Oebisfelde. Hier richtet sie sich ein Atelier ein und betreibt eine  Galerie.
Termine:

5.6.16, 14:00 Uhr – Künstlerführung
22.6.16, 19:00 Uhr – Vortrag: Technik der Lithografie –
Der Salzwedeler Stein

9.7.16, 20:00 Uhr - Performance mit Cello

14.8.16, 14:00 Uhr - Künstlergespräch und Finissage

vom 03.06.2016-14.08.2016 ist die Ausstellung von Di-So, 14-18 Uhr geöffnet.

 

>>> Pop-Up Ausstellung: „Jahrmarkt der Unglaublichkeiten“ der KG LeipZigZag

Ausstellung der Leipziger Künstler Ines Denecke, Claudia Rößger, Kai Spade, Peter Busch, Susi Sonnenkalb, Ulrike Lux, Anke Vetter, Anne Buch, Inka Perl und Olli Holland

07.05.-15.05.2016

Ein Dutzend Leipziger Künstler geht gemeinsam auf Landpartie. In ihrem Reisegepäck befindet sich Bewegtes, Skurriles, Illustres. In der Ausstellung interagieren Arbeiten aus den Bereichen der Objektkunst, Installation, Mixed Media, Malerei und Grafik. Kreuz- und Querverbindungen zwischen den Mitgliedern der KG LeipZigZag sind unter anderem gemeinsame Projekte wie die traditionsreiche 24-Stunden-Ausstellung, das Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst oder ein Atelier in der Baumwollspinnerei.

Die Leipziger Karawane bringt eine Vielfalt an künstlerischen Positionen zur Kulturellen Landpartie nach Neu Tramm. Auf dem Hinweg macht die Karawane Stop in Salzwedel um dem hiesigen Jahrmarktspublikum eine Kostprobe zu geben.

Eröffnung:
Freitag, 06.05.2016 um 19:00 Uhr im Kunsthaus Salzwedel.

Öffnungszeiten:
vom 07.05. bis 15.05.2016 ist die Ausstellung Di-So von 14:00-18:00 Uhr geöffnet

 

Ein Klick auf das Bild führt zu weiteren Informationen über den Künstler!

Claudia Rößger mit "Darlin’ Companion", 2015
Inka Perl, Camera Obskur, 2012
Ines Denecke, Rien, Bunt- und Bleistift auf Papier
Ines Denecke, Rien, Bunt- und Bleistift auf Papier
Susi Sonnenkalb, Weltenräume, 2008
Peter Busch, Turnier, 2012
 

Information

Ausstellungen:
Di - So, 14 - 17 Uhr

Restaurant:
Di - So, 12-23 Uhr

 

  

Kontakt

03901/ 3022 777

info(at)kunsthaus-salzwedel.com
Neuperverstraße 18,
29410 Salzwedel

Restaurant:
03901 3073 270
  


Führungen

Anfragen unter 03901/ 3022 777
oder per E-Mail an
info(at)kunsthaus-salzwedel.com